Nationales Projekt: «Eiger-Klima-Schulen»

  •  
  • Seite drucken 

Das höchste Klassenzimmer der Schweiz

 

 

 

Am 9. August ist das von Nationalratspräsidentin Pascale Bruderer Wyss lancierte nationale Projekt «Eiger-Klima-Schulen» am unteren Grindelwaldgletscher gestartet.  80 Schulklassen (2000 Schüler) haben die Gelegenheit, die Folgen des Klimawandels hautnah zu erleben - in der faszinierenden hochalpinen Gletscherwelt der Jungfrauregion. Motiviert zu persönlichem Handeln werden sie von Tanja Frieden: Die Snowboard-Olympiasiegerin wirkt als Klimabotschafterin für das Projekt «Eiger-Klima-Schulen».

Der Andrang war riesig: Über 5000 Schüler im Alter von 15 bis 17 Jahren wollten am nationalen Projekt «Eiger-Klima-Schulen» teilnehmen. Der Unterricht findet im europaweit einzigartigen «Freiluftlabor Jungfrau Region» statt.

Der zweitägige Unterricht führt zum Unteren Grindelwaldgletscher, an den Fuss des Eigergletschers und hinauf aufs Jungfraujoch. Hier sehen die Schüler, wie die Klimaveränderung die Natur und die Menschen beeinflusst und können konkrete Schlüsse daraus ziehen.

Klimaforscher der Uni Bern
Das Lernerlebnis Klimawandel richtet sich an Schulklassen vom 8. Bis zum 10. Schuljahr und ist dank der Zusammenarbeit der BKW, SBB, Jungfraubahnen und weiteren Partnern entstanden. Es stützt sich auf didaktisch aufbereitete Erkenntnisse der Klimaforscher Bern und der Hochalpinen Forschungsstation Jungfraujoch. Das Projekt «Eiger-Klima-Schulen» steht unter dem Patronat der Schweizer Kantone. Es dauert bis Mitte Oktober 2010.

Tanja Frieden ist Klimabotschafterin

Wir bitten Sie um Verständnis, dass das Angebot bereits ausgebucht ist.

Weitere Informationen zu «Eiger-Klima-Schulen» erhalten Sie im folgenden Dokument oder unter www.eigerclimate.ch
 

Lernerlebnis Klimawandel

Referate zum Projektstart

Beitrag in der Tagesschau

Tagesschau vom 10.08.2010

 

 

Beitrag bei Telebärn

Zurück zur Übersicht